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TYPO3: Entitäten und dynamische Formulare mit Seiten, Mailform und TypoScript

Eine sehr häufige Anforderung ist bestimmte Entitäten in TYPO3 abzubilden und darauf aufsetzend dynamisierte Formulare zu erstellen. Klassische Beispiele sind Ansprechpartner mit eigenen E-Mail-Formularen, Veranstaltungen mit einem Anmeldeformular oder Broschüren mit einem Bestellformular.

I.d.R. wird dann schnell auf den Formhandler oder selbst geschriebene Extensions zurück gegriffen. Dabei lässt sich das meistens mit den Standardfunktionen von TYPO3 nutzen.

Hier kurz eine Skizze des Lösungsansatzes - wozu ich später nocheinmal Codebeispiele posten werde.

PHP: Für Menschen lesbare Zeiträume

Datumsanzeigen sind nicht einfach. Und Zeiträume auch nicht. Zumindest wenn man den Nutzern eine möglichst natürliche Schreibweise anbieten möchte, also nicht im "technischen" Format TT.MM.YYYY.

Schöner wären da doch Datums-Zeiträume wie z.B.:

  • Donnerstag, 26. April 2012
  • Mittwoch, 11. bis Donnerstag, 26. April 2012
  • Donnerstag, 26. April bis Mittwoch, 9. Mai 2012
  • Samstag, 29. Dezember 2012 bis Mittwoch, 2. Januar 2013

Hier eine Beispielfunktion in PHP, welche eine solche Ausgabe erzeugen kann:

TYPO3: Inhaltelemente mit Trennern und Wrappern - auch für Insert Record

Bei speziellen Designanforderungen ist es ab und zu nötig, einzelne Inhaltelemente mit Wrappern zu versehen oder mit Separatoren - z.B. Trennlinien zwischen allen Elementen, aber natürlich nur dazwischen und nicht etwa über oder unter allen Elementen.

Der Weg dahin führt über einen Marker, den man pauschal auf alle Content Elemente setzt und anschließend über eine Split Funktion mit den gewünschten Tags und Wrappern ersetzt.

T-Online Suche: Index ist nicht der Google Index

Seit einer Weile beobachte ich das Phänomen, dass der Suchindex der T-Online Suche nicht dem Index von Google entspricht.

Man könnte jetzt sagen, "wen interessiert T-Online", aber gut - das ist ein anderes Thema und viele Telekom Kunden nutzen T-Online als Startseite.

Warum die Google Suche auf T-Online einen anderen Index als Google selbst hat, liegt in dem Vertriebskonzept von Google. Diese verkaufen die Suche an andere Plattformen und bei diesem Produkt ist der Index physisch ein anderer. Aber welchen Nutzer interessiert das.

Android: Hardware-Software-Verzerrung

Neben Apple, iOS und der dazugehörigen Welt ist bekanntlich Android eine nicht gerade irrelevante Alternative. Und letztlich habe ich mein iPhone am Anfang auch aus dem Grund gekauft (bzw. von form4 bekommen), um die ganze Welt kennen zu lernen. Jedenfalls bin ich so kürzlich zu meinem ersten Android Gerät gekommen.

Und: Ich bin bisher ziemlich ernüchtert. Und während der Nutzung habe ich den Eindruck, dass ein wesentlicher Grund für diese Ernüchterung auch die Hardware ist (ein Odys-Loox - was auch immer das für ein Ding ist).

Webtracking: Facebook rocks!

Wieder ein Fall von: Bauchgefühl durch Zahlen bestätigt.

Seit einer Weile poste ich meine (zugegebener Maßen wenigen) Blog-Artikel auf Facebook, Google+ und Twitter. Und im Tracking meines Blogs kann man sehen, wo die Leute so her kommen.

TYPO3: PDF Generierung per Webkit

Nachdem ich im letzten Jahr sehr tiefgreifende Erfahrungen mit Print-Stylesheets machen durfte, ist mir schnell klar geworden, dass anspruchsvolle Layouts per CSS nicht Cross-Browser-Kompatibel zu realisieren sind. Die Menge an Detailproblemen und Browserweichen ist weit weg von dem, was man sich im Jahr 2012 vorstellt.

Die Lösung: anspruchsvolle Layout immer als PDF rendern. Denn dann sieht es überall gleich aus, man hat keine Cross-Browser-Probleme, besondere Schriften funktionieren usw.

Webtracking: Mehr Klicks im Inhalt als in der Navigation

Alles nichts Neues, aber wenn man frühere Erkenntnisse nocheinmal mit Fakten untermauern kann, ist das trotzdem gut.

So habe ich in verschiedenen Usability Tests mitbekommen können, welchen Weiterleitungen Nutzer eher folgen und welche Navigationswege sie einschlagen. Dabei sehen sich die meisten Nutzer den Inhaltbereich einer Webseite an und soweit sie dort sinnvolle Links finden, werden diese auch genutzt. Fehlt die Orientierung weichen die Nutzer häufig auf die Volltextsuche aus. Werden sie dort auch nicht fündig, versuchen sie es über die Hauptnavigation.

Webtracking: Share Links auf Websites sind Quatsch

Die Anzahl der Klicks auf Share-Links auf einer Website lassen schon zu wünschen übrig.

Hier ein Ausschnitt aus einem echten Tracking:

  • Twitter 0,27%
  • Facebook 0,05%
  • E-Mail 0,05%

(in % der Gesamtbesucher)

Google: Gute Akquise von Besuchern mit vielen PIs

Dass Google für fast alle Websites die wichtigste Herkunfts-Quelle zumindest im Segment der Suchmaschinen ist, ist ja klar.

Interessant ist die Kreuzanalyse der Suchmaschinen im Vergleich in Hinblick auf die Page Impressions pro Besuch.

  • Anteil von Google bei >= 2 Pis 87,01%
  • Anteil von Google bei >= 4 Pis 91,81%
  • Anteil von Google bei >= 5 Pis 93,28%

Denn dabei nimmt die Bedeutung von Google sogar noch zu. Die Akquise von Besuchern mit hohen PIs pro Besuch gelingt Google anscheinend auch besser als den anderen.